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Description
This is the sixth song of my Orchestral Songs work. It is based on a poem by Friedrich Nietzsche.
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Lyrics
Desperat.
Fürchterlich sind meinem Sinn,
Spuckende Gesellen!
Lauf ich schon, wo lauf ich hin?
Spring ich in die Wellen?
Alle Munder stets gespitzt,
gurgelnd alle Kehlen.
Wand und Boden stets bespritzt.
Fluch auf Speigelseelen!
Lieber lebt ich, slecht und slicht,
vogelfrei auf Dächern.
Lieber unter Diebsgezucht,
Eid und Ehebrechern!
Fluch der Bildung, wenn sie speit!
Fluch dem tugendbunde!
Auch der reinste Heiligkeit,
tragt kein Gold im Munde!
Fürchterlich sind meinem Sinn,
Spuckende Gesellen!
Lauf ich schon, wo lauf ich hin?
Spring ich in die Wellen?
Alle Munder stets gespitzt,
gurgelnd alle Kehlen.
Wand und Boden stets bespritzt.
Fluch auf Speigelseelen!
Lieber lebt ich, slecht und slicht,
vogelfrei auf Dächern.
Lieber unter Diebsgezucht,
Eid und Ehebrechern!
Fluch der Bildung, wenn sie speit!
Fluch dem tugendbunde!
Auch der reinste Heiligkeit,
tragt kein Gold im Munde!














I like both the harmony and rhythms. Very Schoebergian. The rendering does not add to the overall impact of the piece, but the music is certainly does. This is quite memorable!